Porsche und Mercedes unter massivem Druck

Porsche erwartet 2027 einen neuen Tiefpunkt, Mercedes senkt überraschend seine Gewinnprognose. Deutschlands Premium-Autobauer kämpfen um ihre Zukunft.

Von Tobias Dalacker

Inhaltsverzeichnis

Die schlechten Nachrichten aus der deutschen Automobilindustrie reißen nicht ab. Am 27. Oktober 2026 haben gleich zwei der bekanntesten deutschen Premiumhersteller deutlich gemacht, wie ernst die wirtschaftliche Lage geworden ist. Porsche rechnet auch für 2027 mit sinkenden Verkaufszahlen und einem rückläufigen operativen Ergebnis. Eine deutliche Erholung erwartet der Sportwagenbauer erst ab 2028. Mercedes-Benz musste unterdessen seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr überraschend nach unten korrigieren.

Besonders bemerkenswert ist, dass ausgerechnet das hochpreisige Fahrzeugsegment unter Druck gerät. Lange galten Porsche und Mercedes-Benz als vergleichsweise widerstandsfähig gegenüber wirtschaftlichen Abschwüngen. Ihre wohlhabende Kundschaft, starke Marken und hohe Verkaufspreise ermöglichten überdurchschnittliche Gewinnmargen. Doch der Wettbewerb in China, steigende Kosten und Veränderungen der Nachfrage stellen dieses Geschäftsmodell zunehmend infrage.

Die Probleme betreffen damit nicht nur zwei Stuttgarter Unternehmen. Sie werfen grundsätzliche Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie auf.

 

Porsche erwartet für 2027 den wirtschaftlichen Tiefpunkt

 

Bei Porsche ist die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zum Wachstum vorerst verflogen. Finanzvorstand Jochen Breckner erklärte am Dienstag, dass das Unternehmen 2027 mit weiteren Rückgängen beim Absatz und beim operativen Ergebnis rechnet. Das kommende Jahr soll damit zu einem Übergangsjahr werden, in dem die Belastungen ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen.

Für 2026 erwartet Porsche einen Absatzrückgang um rund 16 Prozent auf ungefähr 235.000 Fahrzeuge. Besonders schwer wiegt die Entwicklung in China. Dort ist die Nachfrage nach hochpreisigen deutschen Sportwagen deutlich zurückgegangen.

Hinzu kommen Lücken im Modellangebot. Insbesondere der Wegfall des bisherigen Macan mit Verbrennungsmotor belastet die Absatzperspektiven. Porsche muss sein Produktportfolio neu ausrichten, während sich gleichzeitig das internationale Marktumfeld verändert.

Erst ab 2028 erwartet das Management eine deutliche Erholung. Diese Perspektive ist allerdings eine Unternehmensprognose und keine Garantie. Entscheidend wird sein, ob neue Modelle bei den Kunden ankommen und sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stabilisieren.

Ein Blick auf die aktuellen Geschäftszahlen zeigt dennoch, dass Porsche keineswegs in allen Bereichen schwächer geworden ist. In den ersten neun Monaten 2026 erwirtschaftete der Hersteller einen Umsatz von 25,28 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,74 Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite erreichte 6,9 Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatte sie wegen hoher Aufwendungen für die strategische Neuausrichtung lediglich 0,2 Prozent betragen.

Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 5,9 Prozent. Das operative Ergebnis verbesserte sich jedoch, weil die außerordentlichen Belastungen geringer ausfielen und ein günstigerer Produktmix die Ertragskraft unterstützte.

Die offizielle Porsche-Mitteilung zu den Geschäftszahlen 2026 bestätigt zugleich die bisherige Jahresprognose. Porsche erwartet weiterhin einen Konzernumsatz von 35 bis 36 Milliarden Euro und eine operative Umsatzrendite zwischen 5,5 und 7,5 Prozent.

 

Mercedes-Benz muss seine Gewinnprognose überraschend senken

 

Mercedes-Benz und Porsche als Symbol für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten deutscher Premium-Automobilhersteller

Während Porsche seine Anleger auf ein weiteres schwieriges Jahr vorbereitet, musste Mercedes-Benz bereits seine Erwartungen für 2026 korrigieren.

Der Stuttgarter Automobilkonzern teilte am Dienstag mit, dass die bereinigte Umsatzrendite im Pkw-Geschäft nur noch zwischen 2 und 3 Prozent liegen dürfte. Zuvor hatte Mercedes-Benz mit einer Marge von 3 bis 5 Prozent gerechnet.

Damit verschlechtert sich die erwartete Profitabilität deutlich. Von 100 Euro Umsatz bleiben im Pkw-Geschäft nach der neuen Prognose lediglich 2 bis 3 Euro als bereinigtes operatives Ergebnis übrig.

Auch die Erwartungen für den Gesamtkonzern wurden zurückgenommen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll nun lediglich das Niveau des Vorjahres erreichen. Bislang hatte Mercedes-Benz einen deutlichen Anstieg angekündigt.

Besonders kritisch ist die Entwicklung beim freien Mittelzufluss aus dem Industriegeschäft. Dieser dürfte nun deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen. Zuvor war lediglich ein leichter Rückgang erwartet worden.

Als Gründe nennt Mercedes-Benz das zunehmend schwierige Marktumfeld in China sowie höhere Kosten im vierten Quartal, darunter steigende Materialkosten.

Die offizielle Ad-hoc-Mitteilung von Mercedes-Benz vom 27. Oktober 2026 verdeutlicht, wie kurzfristig sich die Ertragsaussichten verschlechtert haben.

Die Börse reagierte entsprechend nervös. Die Mercedes-Aktie verlor nach der Ankündigung zeitweise mehr als fünf Prozent. Für Investoren ist besonders problematisch, dass nicht nur die Absatzentwicklung, sondern zunehmend auch die Fähigkeit zur Erwirtschaftung hoher Margen unter Druck gerät.

 

Die vorläufigen Quartalszahlen zeigen die Schwachstellen

 

Die gleichzeitig veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 zeichnen ein gemischtes Bild.

Mercedes-Benz erzielte auf Konzernebene ein operatives Ergebnis von 1,77 Milliarden Euro. Damit lag das EBIT deutlich über den 750 Millionen Euro des entsprechenden Vorjahresquartals. Dieser Vergleich ist allerdings nur eingeschränkt aussagekräftig, weil 2025 erhebliche Sonderbelastungen angefallen waren.

Im eigentlichen Pkw-Geschäft fiel die bereinigte operative Umsatzrendite von 4,8 Prozent im Vorjahresquartal auf nur noch 2,5 Prozent.

Besonders enttäuschend entwickelte sich der freie Mittelzufluss des Industriegeschäfts. Er erreichte lediglich 172 Millionen Euro, während Analysten mit rund 422 Millionen Euro gerechnet hatten.

Das Geschäft mit Transportern erwies sich dagegen als widerstandsfähiger. Mercedes-Benz Vans erzielte eine bereinigte Umsatzrendite von 9,4 Prozent.

Die vollständigen Quartalszahlen sollen am 28. Oktober veröffentlicht werden. Erst dann wird sich das Gesamtbild der finanziellen Entwicklung weiter präzisieren lassen.

 

China wird für deutsche Premiumhersteller zum Problem

 

Die größte gemeinsame Herausforderung für Porsche und Mercedes-Benz liegt auf dem chinesischen Automobilmarkt.

Über viele Jahre war China ein wichtiger Wachstumsmotor für die deutschen Premiumhersteller. Die steigende Zahl wohlhabender Kunden und die hohe Wertschätzung deutscher Automarken sorgten für attraktive Absatzmöglichkeiten und hohe Gewinne.

Diese Voraussetzungen haben sich verändert.

Chinesische Hersteller entwickeln inzwischen technisch anspruchsvolle Fahrzeuge, insbesondere im Bereich der Elektromobilität. Gleichzeitig setzen sie etablierte Anbieter mit aggressiver Preisgestaltung und einer schnellen Modellpolitik unter Druck.

Mercedes-Benz verzeichnete im dritten Quartal 2026 in China einen Rückgang seiner Pkw-Verkäufe um rund 31 Prozent. Weltweit sanken die Pkw-Verkäufe des Herstellers im selben Zeitraum um etwa acht Prozent.

Für die deutschen Unternehmen entsteht daraus ein doppeltes Problem. Einerseits verlieren sie Absatzvolumen. Andererseits wird es schwieriger, ihre bisherigen Verkaufspreise und Gewinnmargen zu verteidigen.

Besonders bei Elektrofahrzeugen erwarten chinesische Kunden zunehmend moderne Software, digitale Funktionen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein traditionsreicher Markenname allein reicht nicht mehr aus, um einen hohen Preisaufschlag durchzusetzen.

Die Entwicklung zeigt auch, wie stark sich die internationalen Wettbewerbsverhältnisse verschoben haben. Aus einem Wachstumsmarkt, auf dem deutsche Hersteller lange eine besonders starke Stellung besaßen, ist ein Markt mit intensivem Wettbewerb geworden.

 

Der Umbau der Modellpaletten kostet Zeit und Geld

 

Zusätzlich zum Wettbewerbsdruck müssen beide Hersteller ihre Produktstrategien anpassen.

Bei Porsche spielt die künftige Zusammensetzung des Modellangebots eine zentrale Rolle. Der Hersteller will seine traditionelle Sportwagenidentität stärken und zugleich unterschiedliche Antriebstechnologien berücksichtigen.

Der Übergang ist kostspielig. Neue Modelle müssen entwickelt, Produktionsstrukturen angepasst und bestehende Technologien weitergeführt werden. Gleichzeitig darf die Marke ihre Positionierung im oberen Preissegment nicht verlieren.

Mercedes-Benz steht vor einer ähnlichen Herausforderung. Das Unternehmen will seine Modelloffensive fortsetzen und in den kommenden Jahren zahlreiche neue beziehungsweise überarbeitete Fahrzeuge auf den Markt bringen.

Neue Produkte allein lösen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten allerdings nicht. Entscheidend ist, ob sie ausreichend Käufer finden und zu Preisen verkauft werden können, die nach Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebskosten attraktive Gewinne ermöglichen.

Die Hersteller müssen deshalb gleichzeitig investieren und sparen. Diese Kombination erhöht den Druck auf das Management, die Beschäftigten und die Zulieferunternehmen.

 

Welche Folgen drohen dem Automobilstandort Deutschland?

 

Die Schwierigkeiten von Porsche und Mercedes-Benz reichen weit über die Konzernzentralen in Stuttgart hinaus.

Beide Unternehmen sind eng mit einem umfangreichen Netzwerk aus Zulieferern, Entwicklungsdienstleistern, Maschinenbauunternehmen und spezialisierten Industriebetrieben verbunden.

Wenn weniger Fahrzeuge produziert werden, kann dies auch die Nachfrage nach Komponenten, Werkzeugen, Logistikleistungen und Entwicklungsaufträgen verringern.

Besonders Baden-Württemberg ist von der Entwicklung betroffen. Die Region gehört zu den bedeutendsten Automobilstandorten Europas und ist wirtschaftlich eng mit der Produktion hochwertiger Fahrzeuge verbunden.

Für mittelständische Zulieferer entsteht eine schwierige Situation. Sie müssen teilweise erhebliche Mittel in neue Technologien investieren, während bestehende Aufträge unter Druck geraten. Gleichzeitig können große Automobilhersteller versuchen, ihre eigenen Kosten durch niedrigere Einkaufspreise zu reduzieren.

Damit wächst das Risiko, dass sich wirtschaftliche Probleme entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausbreiten.

Allerdings bedeutet ein Rückgang bei einzelnen Premiumherstellern nicht automatisch einen gleich großen Rückgang der gesamten deutschen Automobilproduktion. Die Entwicklung hängt auch von anderen Herstellern, Exportmärkten und der Nachfrage nach unterschiedlichen Fahrzeugklassen ab.

 

Hohe Kosten verschärfen den internationalen Wettbewerb

 

Neben den Absatzproblemen müssen deutsche Automobilhersteller ihre Kostenstrukturen überprüfen.

Material, Energie, Personal, Entwicklung und die Umstellung auf neue Antriebstechnologien verursachen erhebliche Ausgaben. Besonders problematisch wird dies, wenn gleichzeitig die Produktionsmengen sinken.

Die hohen Fixkosten der Automobilindustrie verteilen sich dann auf weniger Fahrzeuge. Dadurch kann sich die Wirtschaftlichkeit einzelner Modelle oder Werke verschlechtern.

Mercedes-Benz reagiert unter anderem mit Kostensenkungsprogrammen, stärkerer Automatisierung und Anpassungen seiner Produktionsstrukturen.

Auch Porsche verfolgt eine strategische Neuausrichtung, die das Unternehmen langfristig schlanker und profitabler machen soll.

Für den Industriestandort Deutschland entsteht daraus eine grundlegende Herausforderung. Hochwertige Entwicklung und Produktion bleiben wichtige Wettbewerbsvorteile. Sie müssen sich jedoch gegenüber internationalen Konkurrenten behaupten, die teilweise mit anderen Kostenstrukturen arbeiten.

Die Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, ihre technologische Qualität zu erhalten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihrer Produkte zu verbessern.

 

Warum steigende Gewinne nicht automatisch Entwarnung bedeuten

 

Auf den ersten Blick wirken manche Geschäftszahlen weniger dramatisch als die aktuellen Prognosen.

Porsche konnte seine operative Umsatzrendite in den ersten neun Monaten deutlich steigern. Auch Mercedes-Benz meldete für das dritte Quartal einen höheren operativen Konzerngewinn als im Vorjahr.

Beide Entwicklungen müssen jedoch im Zusammenhang betrachtet werden.

Bei Porsche war das Vorjahresergebnis durch außergewöhnlich hohe Aufwendungen für den Konzernumbau belastet. Bei Mercedes-Benz wirkten sich im Vergleichszeitraum ebenfalls erhebliche Sonderkosten aus.

Eine Verbesserung gegenüber solchen niedrigen Ausgangswerten sagt deshalb nur begrenzt etwas darüber aus, wie profitabel das laufende Geschäft tatsächlich geworden ist.

Entscheidend sind die bereinigten Margen, die Entwicklung des Absatzes und die Fähigkeit, aus dem operativen Geschäft ausreichend liquide Mittel zu erwirtschaften.

Gerade hier zeigen sich weiterhin Schwächen. Während Porsche einen weiteren Absatzrückgang erwartet, musste Mercedes-Benz seine Renditeprognose senken.

Die aktuellen Zahlen sind deshalb weder ein Beleg für einen unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch noch für eine bereits überwundene Krise.

 

2027 könnte zum entscheidenden Jahr werden

 

Die kommenden Monate werden für beide Hersteller richtungsweisend.

Bei Porsche steht fest, dass das Management für 2027 mit einer weiteren Verschlechterung rechnet. Die erwartete Erholung ab 2028 setzt voraus, dass die strategische Neuausrichtung erfolgreich umgesetzt wird und neue Modelle die Nachfrage wieder stärken.

Mercedes-Benz muss dagegen zunächst beweisen, dass die verschlechterten Gewinnerwartungen für 2026 nicht zum Ausgangspunkt einer länger anhaltenden Margenschwäche werden.

Besonders aufmerksam werden Investoren und Branchenbeobachter auf die Entwicklung in China, die Absatzpreise, die Einführung neuer Fahrzeuge und die Kostenprogramme achten.

Für die deutsche Automobilindustrie steht dabei mehr auf dem Spiel als die kurzfristige Gewinnentwicklung zweier Unternehmen.

Porsche und Mercedes-Benz gehören zu den international bekanntesten deutschen Industriemarken. Ihre Schwierigkeiten verdeutlichen, dass selbst traditionsreiche Premiumhersteller ihre Marktposition nicht mehr als selbstverständlich betrachten können.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein, wann die Verkaufszahlen wieder steigen. Viel wichtiger ist, ob es den Unternehmen gelingt, ihre Fahrzeuge auch unter veränderten Wettbewerbsbedingungen dauerhaft profitabel zu produzieren und zu verkaufen.

Die aktuellen Meldungen vom 27. Oktober 2026 zeigen jedenfalls, dass die Anpassung der deutschen Premium-Automobilindustrie länger dauern könnte als zunächst erwartet. Während Porsche den wirtschaftlichen Tiefpunkt erst 2027 erwartet, steht Mercedes-Benz bereits heute unter erheblichem Ertragsdruck.

Für Beschäftigte, Zulieferer und den Industriestandort Deutschland bleibt die Entwicklung damit eine der wichtigsten wirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre.

 

27.10.2026 - Tobias Dalacker -  edelmetalle-aktuell@muenzkauf.de

 

 

 






Weitere Artikel

CATL – Der Mann hinter Deutschlands Autobatterien
25.10.2026

CATL – Der Mann hinter Deutschlands Autobatterien

Robin Zeng liefert entscheidende Batterietechnik für BMW, Volkswagen und Mercedes-Benz. Wie abhängig ist Deutschlands Autoindustrie?

BMW, Mercedes, Siemens – jetzt zittert das Management
22.10.2026

BMW, Mercedes, Siemens – jetzt zittert das Management

Stellenabbau, China-Krise und ein radikaler Umbau der Industrie: Warum Deutschlands Konzernzentralen vor schwierigen Entscheidungen stehen.

BMW, Mercedes und VW unter Veränderungsdruck
19.10.2026

BMW, Mercedes und VW unter Veränderungsdruck

BMW verkleinert seine Führungsstruktur, Mercedes setzt auf Absatzwachstum außerhalb Chinas und Volkswagen plant einen weltweiten Gehaltsstopp bis 2030.

Steigende Zinsen setzen DAX-Konzerne unter Druck
12.10.2026

Steigende Zinsen setzen DAX-Konzerne unter Druck

Mehr als 100 Milliarden Euro müssen Deutschlands Börsenkonzerne bis Ende 2027 refinanzieren. Höhere Anleihezinsen könnten Gewinne schmälern und wichtige Investitionen erschweren.

Deutschlands Industrie gerät erneut unter Druck
12.10.2026

Deutschlands Industrie gerät erneut unter Druck

Steigende Produktion, schwächere Exporte und zunehmende Materialengpässe zeigen die schwierige Lage der deutschen Wirtschaft im Oktober 2026.

Sechs Prozent werden zum neuen Börsenrisiko
09.10.2026

Sechs Prozent werden zum neuen Börsenrisiko

Pimco warnt vor weiter steigenden US-Renditen – Staatsverschuldung, Ölpreise und KI-Kapitalbedarf erhöhen den Druck auf Aktien und Gold




Ihre Bewertung, Ihr Kommentar oder Ihre Frage

 

Bewertungen und Kommentare

 

 

 

0 Leser haben diesen Artikel von blog.muenzkauf.de auf einer Skala von 1 bis 5 mit durchschnittlich 0 Punkten bewertet.

 

 

Quelle: https://blog.muenzkauf.de/Porsche-und-Mercedes-in-der-Krise---Erholung-erst-2028-27102026t